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Information und Sensibilisierung der Datenerheber

Die Datenerhebung der baulichen Situation und angebotener Services für Menschen mit Beeinträchtigungen findet direkt vor Ort, also am und im Gebäude, einem Weg oder Platz gegebenenfalls mit Mitarbeitern der jeweiligen Einrichtung/des Geschäftes oder des Trägers statt.

Die Sichtung von baulichen Gegebenheiten und deren Auswirkungen auf die einzelnen Handikaps, die Erkennung vorhandener nutzbarer Ressourcen und Alternativen sowie die genaue Vermessung, beispielsweise von Türbreiten, Steigungswinkeln, das Erkennen von Kontrasten u.v.m. ist ein wesentlicher Grundstein für die inhaltliche Qualität des zu erstellenden Stadtführers und Wegweisers für Menschen mit Behinderung. Es reicht also nicht aus, einfach mal irgendwelche Maße und Werte aufzunehmen. Dazu ist es von Vorteil, wenn sich die Projektmitarbeiter in die Erfassung einarbeiten und verstehen lernen, wie sich Betroffene in unseren vorhandenen Lebensräumen bewegen und welche baulichen Ausführungen nach aktuellen Normierungen barrierefrei und rollstuhlgerecht wären.

Links und Broschüren zu den Grundlagen des barrierefreien Bauens von Gebäuden

Im Folgenden finden Anwender Links und zum Teil sehr umfangreiche Broschüren der Bundesländer, von regionalen Verbänden, von öffentlichen Trägern und Architektenkammern zu Normen wie der DIN 18040-1, der DIN 18040-2 und weiteren technischen Baunormen für den Bereich des barrierefreien Bauens.