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Sensibilisierung für Akteure zum Nutzen der Betroffenen

Die Beschreibungen von Gebäuden, Wegen und Plätzen oder von Diensten und Hilfen zur Information von Menschen mit Behinderung stellen den Kern eines Wegweisers und Stadtführers für die Zielgruppe dar. Die Akteure der Datenerhebung haben hierbei eine Viezahl von einzelnen Werten und Informationen zur baulichen Situation entsprechend der DIN-Normen, den Einrichtungen und angebotener Services direkt vor Ort, also zum Beispiel am und im Gebäude zu erheben.

Die genaue Vermessung, beispielsweise von Türbreiten, Steigungswinkeln, Bewegungsflächen, das Erkennen von Kontrasten u.v.m. ist ein wesentlicher Grundstein für die inhaltliche Qualität der zu erstellenden Stadtführer und Wegweiser für Menschen mit Behinderung. Bei der Erhebung der örtlichen Gegebenheiten ist es hierbei auch wichtig zu erkennen, wie sich diese auf die einzelnen Handikaps auswirken und ob es gegebenfalls Nutzungsalternativen gibt.

Dazu ist es wichtig, dass sich Projektmitarbeiter nicht nur in die Datenerhebung einarbeiten sondern auch verstehen lernen, wie sich Betroffene in unseren zu beschreibenden Lebensräumen bewegen und welche baulichen Ausführungen nach aktuellen Normierungen als barrierefrei und rollstuhlgerecht gelten.

Menschen mit ihren individuelle sehr unterschiedlichen Handikaps und Beeinträchtigungen treffen auch mehr oder weniger barrierefreie Objekte und Angebote. Eine gut strukturierte Beschreibung erleichtert das Leben der Betroffenen.

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